Berufsunfähigkeits- versicherung
Unserer Erfahrung nach wird das Risiko einer Berufsunfähigkeit häufig unterschätzt:
Jede/r vierte Berufstätige scheidet heutzutage aufgrund der Folgen von Unfall oder Krankheit vorzeitig aus dem Berufsleben aus. Hierdurch entstehen mitunter erhebliche finanzielle Belastungen, die durch die gesetzliche Absicherung nicht aufgefangen werden und somit der Lebensstandard nicht aufrechterhalten werden kann. Damit stellt die Berufsunfähigkeit eines der größten existenziellen Risiken dar.
Daher sollte sich jede/r Berufstätige gegen den krankheits- oder unfallbedingten Einkommensausfall absichern. Auch Personen, die sich um Haushalt- und/oder Erziehungsaufgaben kümmern, sollten abgesichert werden, da durch ihren Ausfall ggf. Zusatzkosten wie z.B. für Haushaltshilfen anfallen. Abzusichern ist das Erwerbseinkommen, das bei Eintritt einer Berufs- oder Dienstunfähigkeit nicht mehr erwirtschaftet werden kann. Bei nicht erwerbstätigen Personen sollte der Mindestbedarf abgesichert werden.
Insofern wird der Abschluss einer Berufs-/Dienstunfähigkeitsversicherung dringend empfohlen, um den aktuellen Lebensstand zu erhalten.

Berufsunfähigkeitsversicherung
Unserer Erfahrung nach wird das Risiko einer Berufsunfähigkeit häufig unterschätzt:
Jede/r vierte Berufstätige scheidet heutzutage aufgrund der Folgen von Unfall oder Krankheit vorzeitig aus dem Berufsleben aus. Hierdurch entstehen mitunter erhebliche finanzielle Belastungen, die durch die gesetzliche Absicherung nicht aufgefangen werden und somit der Lebensstandard nicht aufrechterhalten werden kann. Damit stellt die Berufsunfähigkeit eines der größten existenziellen Risiken dar.
Daher sollte sich jede/r Berufstätige gegen den krankheits- oder unfallbedingten Einkommensausfall absichern. Auch Personen, die sich um Haushalt- und/oder Erziehungsaufgaben kümmern, sollten abgesichert werden, da durch ihren Ausfall ggf. Zusatzkosten wie z.B. für Haushaltshilfen anfallen. Abzusichern ist das Erwerbseinkommen, das bei Eintritt einer Berufs- oder Dienstunfähigkeit nicht mehr erwirtschaftet werden kann. Bei nicht erwerbstätigen Personen sollte der Mindestbedarf abgesichert werden.
Insofern wird der Abschluss einer Berufs-/Dienstunfähigkeitsversicherung dringend empfohlen, um den aktuellen Lebensstand zu erhalten.
Krankenversicherung
In Deutschland wurde mit dem GKV- Wettbewerbsstärkungsgesetz aus dem Jahr 2007 eine allgemeine Versicherungspflicht in Deutschland eingeführt. Danach müssen alle Bürger*innen entweder in der Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) oder in der Privaten Krankenversicherung (PKV) krankenversichert sein.
Die Krankenversicherung schützt vor den Kosten bei Erkrankungen, die bei Behandlungen durch medizinisches Personal (Ärzte, Psychotherapeuten, etc.) und Aufenthalten in Krankenhäusern oder anderen medizinischen Einrichtungen entstehen.
Das gesetzliche Gesundheitssystem sieht eine Basisabsicherung vor. Darüber hinaus gehende Behandlungen/Behandlungskosten können durch private Krankenzusatzversicherung gedeckt werden.
Alternativ zum gesetzlichen System bietet die private Krankenvollversicherung vielfältige Leistungspakete an: Hier kann entsprechend der eigenen Bedürfnisse der passende Versicherungsschutz individuell konzipiert werden.
Wir bieten daher eine dynamische, individuelle und bedarfsgerechte Beratung zum Thema Krankenversicherung, Gesundheits- und Pflegevorsorge.
Wir legen großen Wert auf die detaillierte und transparente Darstellung der Systemunterschiede.

Sachversicherung
Der Sammelbegriff Sachversicherung bezeichnet Versicherungen, die Schäden an Sachwerten decken – somit bei Zerstörung, Beschädigung oder Verlust von Besitz oder Eigentum eine finanzielle Entschädigungsleistung (Versicherungssumme) erbringen.
Gängige Sachversicherungen sind zum Beispiel:
- Privathaftpflichtversicherung
- Hausratversicherung
- Wohngebäudeversicherung
- Kfz-Versicherung
- etc.
Die Versicherungssumme richtet sich in der Regel nach dem Wert der versicherten Sachen. Hierbei ist die Ermittlung des adäquaten Wertes oftmals intransparent und komplex. Daher ist eine intensive Bedarfsanalyse unerlässlich, um individuelle Gefahrenpotentiale optimal abzudecken.

Sachversicherung
Der Sammelbegriff Sachversicherung bezeichnet Versicherungen, die Schäden an Sachwerten decken – somit bei Zerstörung, Beschädigung oder Verlust von Besitz oder Eigentum eine finanzielle Entschädigungsleistung (Versicherungssumme) erbringen.
Gängige Sachversicherungen sind zum Beispiel:
- Privathaftpflichtversicherung
- Hausratversicherung
- Wohngebäudeversicherung
- Kfz-Versicherung
- etc.
Die Versicherungssumme richtet sich in der Regel nach dem Wert der versicherten Sachen. Hierbei ist die Ermittlung des adäquaten Wertes oftmals intransparent und komplex. Daher ist eine intensive Bedarfsanalyse unerlässlich, um individuelle Gefahrenpotentiale optimal abzudecken.
Unfallversicherung

